• SEPTEMBER 2020
  • Gespräch

    Mit «fremden» Gemüsearten dem Klimawandel trotzen?

    Gespräch und Werkbetrachtung mit Eveline Dudda

    Viele Gemüsearten, die wir als «neu» empfinden, werden in anderen Ländern oft schon seit Jahrtausenden kultiviert, wie z. B. Yacon oder Wasserspinat. Andere wurden vor hundert Jahren in der Schweiz noch angebaut, dann aber von anderen, vermeintlich besseren Pflanzen verdrängt. Beispielsweise der Neuseeländerspinat, der dem Echten Spinat weichen musste. Vielleicht ist «fremd» die richtige Bezeichnung für Pflanzen, die wir nur selten in den Gärten sehen. Jedoch oft zu Unrecht, denn viele dieser Gemüsearten sind ausgesprochen pflegeleicht! Einige sind bestens an trockenes Wetter und hohe Temperaturen angepasst oder eignen sich für den Anbau in milden Wintern – dies genau sind erste Folgen des Klimawandels.

    Eveline Dudda ist Agronomin, Journalistin, Gartenbuchautorin und Verlegerin (www.spriessbuergerverlag.ch). Sie führt seit vielen Jahren einen Selbstversorgergarten und ist neugierig und offen dazuzulernen.

    Gespräch und Werkbetrachtung
    Im Kontext von Parlament der Pflanzen wird an sechs Terminen (10. September und 24. September, 29. Oktober, 26. November, 3. Dezember, 7. Januar) donnerstagabends jeweils ein Gast eingeladen, der aus seinem Fachbereich berichtet.

    Im Zusammenhang mit diesen Beiträgen wird ein ausgewähltes Kunstwerk der Ausstellung vertieft betrachtet. Zwei weitere Veranstaltungen finden sonntags im Rahmen von «Eine Stunde» statt.

     

  • Workshop für Erwachsene

    Wurzel-Wunderkammer.
    Kulinarische Studienreise zur Wurzel

    Führung und Verköstigung mit AMÚR Wien/Renate Burger, Elisabeth Handl
    In Kooperation mit dem Walserherbst Festival, Grosses Walsertal.

    AMÚR Wien/Renate Burger, Elisabeth Handl lädt zu einer kulinarischen und kundigen Feldforschung in die Wurzel-Wunderkammer, um den verborgenen Dimensionen von Wurzeln mit allen Sinnen nachzuspüren.

    Speisen und reisen Sie entlang der Stationen der Wurzel-Wunderkammer mittels elementarer Gaumenfreuden ins Reich der Wurzel. Zubereitungen mit ungewöhnlichen und tradierten Ingredienzien, historische Quellen, geistreiche Mixturen und skurrile Geschichten machen uns die Essenzen der Wurzel schmackhaft. Öffnen wir den Mundraum für ungehobene Bodenschätze, lassen wir uns die Wurzel auf der Zunge zergehen, verschaffen wir uns über die Nahrung und im verdauenden Verstehen Zutritt zu neuen Welten. Über die Wurzel als obskures Fundstück, als vergessenes oder banales Gemüse, als Reservoir von Ressourcen, Energie und Nährstoffen, als Anker, als Studienobjekt oder in Form von Ideenströmen und Glaubenssystemen legen wir ihre unterirdischen und überirdischen Wirkkräfte frei.

    Eine sinnliche Spurensuche mit Wurzel-Menü, -Getränken und -Geschichten. Studienleitung: die Urheberinnen Renate Burger und Elisabeth Handl. Unterstützt mit Mitteln der Stiftung Fürstlicher Kommerzienrat Guido Feger.


    Kosten
    CHF 85.–
     
    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li
    oder gleich hier:

     

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  • Beratung

    Ruf mich bei meinem Namen!
    Name für Pflanze gesucht?

    Fachberatung mit Elisabeth Ritter
    In Kooperation mit der inatura, Dornbirn.

    Sie haben eine Pflanze entdeckt und wissen nicht, wie sie heisst? Oder ob sie sogar giftg ist? Ist sie von Schädlingen befallen und von welchen? Im Rahmen des Aktionstages anlässslich der Ausstellung Parlament der Pflanzen bietet die Fachberatung der inatura Dornbirn BesucherInnen im Kunstmuseum Liechtenstein die Möglichkeit, Pflanzen bestimmen zu lassen. Auch Fragen zu Giftigkeit oder Schädlingsbefall werden behandelt.

    Bitte mitbringen: Aussagekräftige Fotos der Pflanze (Bild vom Habitus der Pflanze, der Blätter und der Blüte) oder die Pflanze selber, insofern sie nicht in einem Naturschutzgebiet gewachsen ist.

    Elisabeth Ritter (geb. 1972) ist gebürtige Bregenzerwälderin und hat in Innsbruck Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Lehramt Biologie und Erdwissenschaften studiert. Sie ist seit 2003 als Museumspädagogin in der inatura Erlebnis Naturschau GmbH, Dornbirn tätig. Seit 2012 verstärkt sie dort zusätzlich das Team der Abteilung Fachberatung.

     

  • Vortrag

    Freiraum – Landschaften

    Vorlesung von Peter Vogt
    In Kooperation mit dem Institut für Architektur und Raumentwicklung, Universität Liechtenstein.

    In unserer immer schneller werdenden, digitalen Welt hat sich unsere Beziehung zum Freiraum stark verändert. Auch der Stellenwert von Landschaft im öffentlichen Raum hat sich signifikant gewandelt. Da sowohl privater als auch öffentlicher Freiraum immer knapper wird, ist er wichtiger denn je. Aus diesem Grund müssen gegenwärtig Freiräume und Landschaften noch vielfältigere Funktionen erfüllen als in der Vergangenheit. Gestalterische, soziale und ökologische Aspekte überlagern sich. Gut funktionierende Freiräume stillen das Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung.

    Anhand einer Auswahl realisierter Projekte werden mögliche Gestaltungsansätze sowie die Arbeitsweise der peter vogt landschaftsarchitektur im öffentlichen Freiraum aufgezeigt.

    Peter Vogt (geb. 1984) startet mit sieben Jahren im eigens gezimmerten Gewächshaus mit seiner kleinen Kopfsalat- und Erbsenproduktion. Nach einem herben Rückschlag durch einen Engerlingbefall im Gemüsegarten widmet er sich einige Jahre später dem Landschaftsbau und der Landschaftsarchitektur. Seit 2015 plant und realisiert er mit seinem Büro Freiräume in verschiedensten Massstäben.

     

  • OKTOBER 2020
  • Vortrag

    Alte Obstsorten – neu entdeckt

    von Eva Körbitz

    Anlässlich der Präsentation vom Verein Hortus im Rahmen des Projektraums «Parlament der Pflanzen» hält Eva Körbitz einen Vortrag. Sie gibt Einblick in die Geschichte und Geschichten rund um die alten Obstsorten in Liechtenstein.

    Eva Körbitz ist Geschäftsführerin des Verein Hortus, Balzers.

     

  • Yoga mit Picasso

    Qi-Gong mit Hanni Schierscher

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Qi Gong ist die traditionelle Gesundheitsvorsorge Chinas. Sie bezeichnet eine Fülle von Atem-, Meditations- und Bewegungsübungen. Diese Übungen sollen die Qi- oder Energieflüsse im Körper anregen und harmonisieren. Durch das Seminar begleitet Sie die Liechtensteiner Künstlerin Hanni Schierscher.

    «Yoga mit Picasso»
    Seit 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

     

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  • Gespräch

    Historische botanische Bücher

    Gespräch und Werkbetrachtung mit Peter Goop
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    «Um Gestalt und Form einer Pflanze wirklich erfassen zu können, muss man sie unbedingt zuerst an ihrem Standort gesehen haben», schreibt der Philosoph und Naturforscher Jean-Jacques Rousseau in seinen Botanischen Lehrbriefen aus dem Jahr 1770. Sein Hauptwerk Le Contrat Social ist eines der theoretischen Fundamente für die Ideen der Französischen Revolution. Erschienen 1762, führte es Rousseau drei Jahre später ins Exil auf die Sankt-Petersinsel im Bielersee, deren Flora er studierte.

    Beide historisch wegweisenden Bücher sind in der Ausstellung Parlament der Pflanzen in einer Art Wunderkammer präsentiert, neben einer weiteren Anzahl bedeutsamer botanischer Bücher, die nicht nur einen Einblick in die Forscherarbeit früherer Generationen und der geschichtlichen Entwicklung der Botanik geben, sondern auch in die Buchkunst und den Buchdruck. Peter Goop wird an diesem Abend von seiner Leidenschaft für botanische Bücher im Kontext des Buchdrucks sprechen.

    Gespräch und Werkbetrachtung
    Im Kontext von Parlament der Pflanzen wird an sechs Terminen (10. September und 24. September, 29. Oktober, 26. November, 3. Dezember, 7. Januar) donnerstagabends jeweils ein Gast eingeladen, der aus seinem Fachbereich berichtet.

    Im Zusammenhang mit diesen Beiträgen wird ein ausgewähltes Kunstwerk der Ausstellung vertieft betrachtet. Zwei weitere Veranstaltungen finden sonntags im Rahmen von «Eine Stunde» statt.

     

  • NOVEMBER 2020
  • Vernissage

    Hauptsache Malerei
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    Malerei bildet innerhalb der Sammlung der Hilti Art Foundation den Schwerpunkt, vor allem europäische Malerei vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Ob im gegenständlichen oder ungegenständlichen Gewand – es ist insbesondere die stoffliche Qualität der Malerei, die sich dem Auge zur Betrachtung und zu sinnlichem Genuss anbietet.

  • Gespräch

    Phänologische Beobachtungen für die Wissenschaft

    Gespräch und Werkbetrachtung mit Barbara Pietragalla

    Die Phänologie befasst sich mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen in der Natur. Im Beobachtungsnetz von MeteoSchweiz werden an rund 160 Stationen Entwicklungsphasen von bis zu 26 Pflanzenarten notiert. Auch Liechtenstein hat eine Station, die Teil dieses Netzes ist. Die erhobenen Daten dienen der Wissenschaft und werden umso wertvoller, je länger die Datenreihen sind. So können beispielsweise die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pflanzenwelt erforscht werden.

    Wie funktioniert diese Beobachtung der Natur? Worauf muss man achten? Wie sehen die phänologischen Daten der Station Eschen-Boja in Liechtenstein aus, und was können wir daraus lesen?

    Barbara Pietragalla ist Biologin, hat an der ETH Zürich promoviert und arbeitet seit 2002 beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz. Seit 2013 leitet sie dort das Schweizer Phänologie-Beobachtungsnetz.


    Gespräch und Werkbetrachtung
    Im Kontext von Parlament der Pflanzen wird an sechs Terminen (10. September und 24. September, 29. Oktober, 26. November, 3. Dezember, 7. Januar) donnerstagabends jeweils ein Gast eingeladen, der aus seinem Fachbereich berichtet.

    Im Zusammenhang mit diesen Beiträgen wird ein ausgewähltes Kunstwerk der Ausstellung vertieft betrachtet. Zwei weitere Veranstaltungen finden sonntags im Rahmen von «Eine Stunde» statt.

     

  • Yoga mit Picasso

    Yoga mit Eleonora Hertenstein

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Eleonora von MyYoga ist seit fünf Jahren Yoga-Lehrerin und Thai Yoga Practitioner. In ihren Lektionen versucht sie, durch das Zusammenspiel von Bewegung und Atmung den Körper mit dem Geist zu verbinden, um so entspannt und kraftvoll den Anforderungen des Alltags zu begegnen. Wichtig ist für sie, dass sich alle in ihren Asanas wohlfühlen und jeder sein volles Potential ausschöpfen kann. Für Eleonora ist Yoga mehr als ein ganzheitliches Workout, es ist eine Lebenseinstellung. Sie freut sich, ihre Erfahrungen mit allen Teilnehmern bei uns in der Hilti Art Foundation zu teilen.

    «Yoga mit Picasso»
    Seit 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

     

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  • Lesung

    Nimbus

    mit Marion Poschmann
    Ort: Literaturhaus Liechtenstein, Schaan
    In Kooperation mit dem Literaturhaus Liechtenstein, Schaan.

    Marion Poschmann setzt sich in ihren Werken immer wieder mit Naturbetrachtungen auseinander. In ihrem jüngst erschienenen Gedichtband Nimbus widmet sie sich einem höchst aktuellen Thema: dem Klimawandel und dessen gravierenden Folgen. Und sie macht eindringlich deutlich, dass es höchste Zeit ist zu handeln. Dominiert im ersten Kapitel noch die Farbe Weiss, wird im Verlauf der weiteren acht Kapitel ein Farbwechsel über Grau bis zu einem düsteren Schwarz vollzogen – gleichsam eine «Visualisierung» der Thematik. Neben Oden wie z. B. «Ode an die Bordsteinflechte» greift Poschmann auch auf die Form des Sonetts zurück, so in «Die Grosse Nordische Expedition», in dem sie an die Sibirienreise des Naturforschers Johann Georg Gmelin im 18. Jh. erinnert.

    Marion Poschmann, 1969 in Essen geboren, studierte Germanistik und Slawistik und lebt heute in Berlin. Für ihre Lyrik und Prosa wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

     

  • DEZEMBER 2020
  • Gespräch

    Gespräche über Bäume

    Gespräch und Werkbetrachtung mit Rainer Rappmann
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Rainer Rappmann spricht zu Joseph Beuys' Verhältnis zu Pflanzen und dessen Projekte 7000 Eichen und Spülfelder Gesamtkunstwerk Freie und Hansestadt Hamburg.

    Joseph Beuys hatte ein existentielles Verhältnis zur Natur. Intensiv verbunden mit deren wesenhaften Seinsebenen fühlte er sich in der Welt der Tiere und der Pflanzen zu Hause: «Ich weiss, dass ich mit Kräften umgehe.» Trotz – oder gerade wegen – seiner Affinität studierte er sie auch aus naturwissenschaftlicher Perspektive, u.a. besuchte er Kurse an der Universität Posen und arbeitete mit dem Tierfilmer Heinz Sielmann.

    Mehr als verständlich, dass er die Pflanzen- und Tierwelt zum Gegenstand seiner künstlerischen Untersuchungen machte: der Mal- und Zeichenstift als Forschungsinstrument.

    Wie können wir heutigen Menschen unsere existentielle Verbundenheit mit dieser archaischen Welt wiederherstellen, verstärken, neu begründen? Angesichts Klimawandel und Corona-Krise lebensentscheidende Fragen. Beuys war seiner Zeit weit voraus. Wir können von ihm profitieren.

    Rainer Rappmann ist Autor, Verleger, Veranstalter und Gründer des FIU-Verlags.


    Gespräch und Werkbetrachtung
    Im Kontext von Parlament der Pflanzen wird an sechs Terminen (10. September und 24. September, 29. Oktober, 26. November, 3. Dezember, 7. Januar) donnerstagabends jeweils ein Gast eingeladen, der aus seinem Fachbereich berichtet.

    Im Zusammenhang mit diesen Beiträgen wird ein ausgewähltes Kunstwerk der Ausstellung vertieft betrachtet. Zwei weitere Veranstaltungen finden sonntags im Rahmen von «Eine Stunde» statt.

     

  • Vortrag

    Präsentation
    50 Jahre Botanisch-Zoologische Gesellschaft
    Liechtenstein-Sarganserland-Werdenberg e.V.

    Eine Veranstaltung der Botanisch-Zoologischen Gesellschaft Liechtenstein-Sarganserland-Werdenberg e.V.

  • Yoga mit Picasso

    Meditation mit Roland Dörig (MINDFULMIND)

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    In der Meditation werden wir still und richten unsere Sinne nach innen. Wir treten in achtsamen Kontakt mit Geist, Körper und Emotionen. Eine Begegnung mit uns selber. SEIN anstatt TUN. Roland Dörig von MINDFULMIND wusste schon während seinem Studium der Psychologie, dass er Menschen dabei begleiten möchte zur Ruhe und zu sich selber zu kommen. Heute erfüllt ihn genau diese Aufgabe mit Sinn und Freude. Undogmatisch und lustvoll führt er Sie in die Welt der Meditation ein. Mit voller Präsenz und innerer Ruhe können Sie danach die Kunst auf sich wirken lassen.

    «Yoga mit Picasso»
    Seit 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

     

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  • Konzert

    Matineekonzert

    mit Klaus Gesing (Saxophon, Bassklarinette) und Björn Meyer (Bassgitarre)
    Ein Matineekonzert zum 45-jährigen Bestehen der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft für ihre Mitglieder.

    Klaus Gesing spielt Saxophon und Bassklarinette so, wie er als Arrangeur oder Komponist erst ganz von ferne und doch schon innerlich die Musik hört, noch bevor sie aufgeschrieben werden kann. Unabhängig von der Besetzung steht nicht das eigene Instrument im Fokus, sondern der Klang als solcher, das in die Zukunft projizierte Miteinander der Töne und die Frage: Was braucht die Musik als Nächstes?

    Björn Meyer hat seine ausgeprägte musikalische Handschrift in die unterschiedlichsten Kontexte innerhalb und ausserhalb des natürlichen Umfeldes seines Instruments, der sechssaitigen elektrischen Bassgitarre, integriert. Am meisten interessieren ihn Projekte, die traditionelle Gegensätze wie akustisch oder elektrisch, komponiert oder improvisiert, archaisch oder zeitgenössisch bearbeiten.

     

  • JANUAR 2021
  • Gespräch

    Sich selbst wiederfinden durch Naturverbundenheit

    Gespräch und Werkbetrachtung mit Gerlinde Manz-Christ
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Intensive Entdeckungen und unmittelbares Erleben in der Natur verhelfen zu einem gesünderen und entspannteren Leben. Wenn wir in der Natur SIND, sie mit Aufmerksamkeit wahrnehmen und einen tiefen Atemzug nehmen, verflüchtigen sich unsere negativen Gedanken und wir verbinden uns mit uns selbst. Wenn wir aus diesem SEIN wieder auftauchen, richtet sich unser Denken hin zu dem, was wir tatsächlich wollen, wie wir unser Leben gerne leben würden, es lädt uns ein zum Träumen. Allein das entspannt unseren Geist, unsere Seele und letztlich unseren Körper. Und damit tun wir schon sehr viel zur Stärkung unserer Abwehrkräfte.

    Gerlinde Manz-Christ ist Naturdiplomatin, Ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB, Executive Counselor und Autorin (www.manz-christ.com). Sie kombiniert alte Weisheitslehren mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, um Menschen mit der äusseren und ihrer inneren Natur zu verbinden.

     

  • Konzert

    Dir das Gemüt grün färben

    Literarisch-musikalisches Programm mit dem Trio Gleichklang

    Unter dem Motto «Dir das Gemüt grün färben» tragen Mariana Fedorova und Patrick Boltshauser ihre Gedichte und Prosatexte vor, Ronny Spiegel spielt Werke von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Verbindendes Thema ist die Liebe zu Bäumen, die allen drei Künstlern seit ihrer Kindheit gemein ist.

    Das Trio Gleichklang wurde im Sommer 2020 von der Dichterin Mariana Fedorova, dem Schriftsteller und Dramatiker Patrick Boltshauser und dem Musiker Ronny Spiegel gegründet. In ihrer gemeinsamen Arbeit knüpfen sie an die alte Tradition des literarisch-musikalischen Salons an, wie er im 18. bis ins 20. Jh. gepflegt wurde und weit verbreitet war.

    er literarisch-musikalische Salon des Trios Gleichklang findet auf der Bühne statt, trotzdem
    bewahrt er seinen geschlossenen Charakter. Behutsam und gewagt bewegt er sich zwischen freischwebender Rezitation, zeitgenössischer Prosa und alter Musik.

     

  • Yoga mit Picasso

    Yoga mit Delia Krattinger

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Für Delia war Yoga immer ein Ausgleich zu ihrem hektischen Leben als Tänzerin. Irgendwann begann die Matte für sie wichtiger zu werden als die Bühne. Mit ihrem mal sanften und weichen, mal kraftvollen und dynamischen Yogastil (Mix aus Hatha, Vinyasa, Kundalini und Yin Yoga) passt sie sich ihren Schülern an. Es ist ihr ein Anliegen, ihren Yoga-Schülern zu vermitteln, wie Yoga in den Alltag integriert werden kann.  Neben Yoga, unterrichtet Delia auch Pilates-Stunden in ihrem Studio in Zürich.

    «Yoga mit Picasso»
    Seit 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

     

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