• JANUAR 2018
  • Künstlergespräch

    Franz Erhard Walther

    mit Jochen Kienzle, Kienzle Art Foundation

    Franz Erhard Walther, Preisträger des Goldenen Löwen der Biennale Venedig 2017, kommt für ein Künstlergespräch ins Kunstmuseum Liechtenstein. Im Rahmen der Ausstellung Sammlung Kienzle tauscht er sich mit Jochen Kienzle über sein Werk aus.

    Seit mehr als zehn Jahren sind Leihgaben der in Berlin beheimateten Sammlung Jochen Kienzle im Kunstmuseum Liechtenstein zu sehen. Die im Oktober 2017 eröffnete Ausstellung Sammlung Kienzle vereint nun erstmals ein grösseres Konvolut an Dauerleihgaben und stellt die Sammlung in ihrer besonderen thematischen Struktur vor. Eine Schlüsselrolle zu deren Verständnis spielt Franz Erhard Walther (* 1939). Er ist mit Werken aus allen Schaffensphasen in der Sammlung und der Ausstellung vertreten.

  • Familien-Nachmittag

    Familien-Nachmittag

    «Schwarze Linie – weisse Linie»

    Ein Sonntagsausflug in die Welt der Kunst
    für Kinder ab 5 Jahren und ihre (Gross-) Eltern

    Der Familien-Nachmittag im Kunstmuseum umfasst verschiedene Angebote für Kinder und Erwachsene und bietet die Möglichkeit, den Besuch im Museum individuell zu gestalten.

    In 30-minütigen Familien-Streifzügen für Kinder und (Gross-)Eltern geht es auf eine gemeinsame Entdeckungsreise in die Welt der Kunst: mit allen Sinnen wahrnehmen, Eindrücke sammeln und in der Ausstellung selber aktiv sein.

    Den ganzen Nachmittag ist das Museums-Atelier geöffnet. Das Kunstvermittlungs-Team lädt ein, verschiedene Materialien und Techniken auszuprobieren und eigene bildnerische Erfahrungen zu sammeln.


    Museums-Atelier
    14–17 Uhr

    Familien-Streifzug (Kurzführung 30 min)
    14.15 Uhr und 15.45 Uhr

     

    Kosten
    CHF 5.– pro Person

    ohne Anmeldung

  • Take Away

    Kirchner, Léger, Scully & mehr. Werke aus der Hilti Art Foundation

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Öffentliche Führung

    Ferdinand Nigg. Für den Regentropfen der Fall ins Meer

    mit Christiane Meyer-Stoll

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Blue Alchemy: Stories of Indigo

    von Mary Lance, USA 2001, 79'

    Dieser Dokumentarfilm erzählt in eindrucksvoller Weise die Geschichte(n) der Farbe Indigo. Zu Wort kommen auch engagierte Menschen, die Indigo in Projekten wiederbeleben wollen, um die Lebensbedingungen in ihren Gemeinschaften zu verbessern. Gefilmt wurde in Indien, Japan, Bangladesch, Mexiko, El Salvador und den USA.

    Mary Lance produzierte mehrere Film über Kunst und Künstler, zum Beispiel Diego Rivera und Agnes Martin.

    Die Auswahl des Filmprogramms wurde von der Filmkuratorin Maxa Zoller, Kairo, zusammengestellt. 

    «Anlässlich Kimsoojas Ausstellung Weaving the World schlage ich ein Filmprogramm vor, das den globalen Kontext der Ausstellung in Bezug auf das Textile, das Weben, Nähen und Färben, als zentrales Thema aufgreift. Anhand von (semi-) dokumentarischen Filmsprachen werden soziopolitische Themen wie Produktionsbedingungen als auch kulturelle Traditionen aus Mali, Indien und anderen Ländern vorgestellt.» Maxa Zoller

  • FEBRUAR 2018
  • Öffentliche Führung

    Sammlung Kienzle

    mit Friedemann Malsch

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Eine Stunde

    Das Portrait als Medium der Vergegenwärtigung und Erinnerung

    Werke aus der Hilti Art Foundation
    mit Uwe Wieczorek

    Jeweils am ersten Sonntag im Monat widmen wir uns eine Stunde lang grundlegenden Fragen der Kunstgeschichte. Anhand von ausgewählten Kunstwerken beleuchten wir kunsthistorische Aspekte, untersuchen Entwicklungen, tauchen in Themenstellungen ein und erkunden, was uns die Kunst für unsere persönliche Erfahrungswelt mitgeben kann. Ein ausgewähltes Thema bildet den Schwerpunkt für den jeweiligen Sonntag. Jeder Termin ist einzeln besuchbar.

    Kosten
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Während der Schulferien (FL) keine Führung.

  • Vernissage

    Reservoir Moderne

    Die Künstler dieser Ausstellung beziehen sich auf die Moderne. Sie befragen konzeptionelle, programmatische und formale Traditionen des frühen 20. Jahrhunderts, die sich als Parameter festgeschrieben haben. Sie suchen nach Spuren, die alternative Rezeptionsweisen erschliessen; so eröffnen sie Wege für eine ungeahnte Verortung in der Kunstgeschichte: Sie entdecken die Moderne neu. Dabei spielt das Moment der Inspiration, das in der Neubewertung der Vergangenheit liegt, eine bedeutende Rolle: Die Moderne wird zum Reservoir.
     

    Ausstellungseröffnung
    Donnerstag, 8. Februar 2018
    ab 18 Uhr

    Um 18.30 Uhr
    Grusswort der Regierung

    Einführung
    Friedemann Malsch und Christiane Meyer-Stoll, Kuratoren der Ausstellung


    Eine Produktion des Kunstmuseum Liechtenstein mit Werken aus der eigenen Sammlung, kuratiert von Friedemann Malsch und Christiane Meyer-Stoll.

  • Take Away

    Reservoir Moderne

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Öffentliche Führung

    Reservoir Moderne

    mit Christiane Meyer-Stoll und Friedemann Malsch

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Panzerkreuzer Potemkin

    von Sergej M. Eisenstein, RU 1925, 72'

    Der Klassiker des sowjetischen Revolutionskinos und ein Meilenstein der Filmgeschichte.

    Russland im Jahr 1905. Der russisch-japanische Krieg wirft seine Schatten auch auf die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Die Disziplin in Armee und Marine wird mit härtesten Massnahmen aufrechterhalten. Doch unter den Matrosen des Panzerkreuzers «Fürst Potemkin» herrscht wegen verdorbener Verpflegung starke Unzufriedenheit und Missstimmung, die plötzlich in einen Aufstand umschlägt. Vergeblich versuchen die Offiziere, die Disziplin wiederherzustellen. Am Ende siegt die Kameradschaft, und die rote Fahne der Revolution flattert im Wind.

    Wie kaum ein anderer Film polarisierte Eisensteins Meisterwerk die Weimarer Republik. Unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit wurde er von den deutschen Zensurbehörden mehrmals geprüft, gekürzt, zugelassen und verboten. Einerseits protestierten zahlreiche prominente Intellektuelle lautstark gegen die Verbote, andererseits sträubten sich verschiedene Landesregierungen gegen die Zulassungen. Demonstrationen und Protestaktionen wechselten sich ab. Auf der Brüsseler Weltausstellung 1958 wurde Panzerkreuzer Potemkin schliesslich von internationalen Kritikern zum «besten Film aller Zeiten» gekürt.

  • Einführung für Lehrpersonen

    Reservoir Moderne

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • MäRZ 2018
  • Öffentliche Führung

    Robert Altmann (1915–2017)

    mit Friedemann Malsch

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Eine Stunde

    Rendez-vous du Dimanche

    mit Fabian Flückiger

    Jeweils am ersten Sonntag im Monat widmen wir uns eine Stunde lang grundlegenden Fragen der Kunstgeschichte. Anhand von ausgewählten Kunstwerken beleuchten wir kunsthistorische Aspekte, untersuchen Entwicklungen, tauchen in Themenstellungen ein und erkunden, was uns die Kunst für unsere persönliche Erfahrungswelt mitgeben kann. Ein ausgewähltes Thema bildet den Schwerpunkt für den jeweiligen Sonntag. Jeder Termin ist einzeln besuchbar.

    Kosten
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Während der Schulferien (FL) keine Führung.

  • Vortrag

    ‹the imaginary readymade›

    von Dieter Daniels
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Marcel Duchamps Readymade kann einerseits als Kunst ‹ohne› Imagination – d.h. ohne eine Bildfindung verstanden werden (der Künstler macht kein Bild). Zugleich ist das Readymade in seiner Genese selbst etwas Imaginäres (die Betrachter machen die Bilder).

    Ausgehend von diesem Dualismus untersucht der Vortrag die Wandlung der Readymades im Laufe des ‹Readymade Century›. Zur Zeit ihrer Entstehung waren sie laut Duchamp ein «privates Experiment». Seit den 1960er-Jahren werden sie zu kanonisierten musealen Objekten. Entscheidende Bedeutung für diese Wandlung hat dabei die Edition von Duchamps Readymades als Multiples und die Ausstellung von Andy Warhols Brillo Boxes. Beide Ereignisse im Jahr 1964 markieren einen Wendepunkt in der Mitte des ‹Readymade Century›, der unmittelbare Relevanz für heutige künstlerische Praktiken des ‹schon Fertigen› hat.

    Dieter Daniels ist Professor für Kunstgeschichte und Medientheorie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB), Ausstellungskurator, Autor und Herausgeber von Monografien u.a. zu Marcel Duchamp, George Brecht und John Cage. 2017 kuratierte er das Symposium The Readymade Century am HKW Berlin.

  • Familien-Atelier

    Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst
    für Kinder ab 5 Jahren mit erwachsener Begleitperson

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unterschiedlichen Angeboten willkommen. Verschiedene Aktivitäten laden dazu ein, den Besuch im Museum nach eigenen Vorlieben zu gestalten.

    Den ganzen Nachmittag ist das Museums-Atelier geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Und auch von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    14–17 Uhr
    Museums-Atelier mit verschiedenen Aktivitäten

    14.30 und 15.30 Uhr
    Familien-Streifzug (15 Minuten): Zusammen ein Kunstwerk entdecken

     

    Kosten
    CHF 5.– pro Person, ohne Anmeldung


    Die Parkplätze im Städtle sind am Sonntag kostenfrei.

  • Einführung für Lehrpersonen

    Reservoir Moderne

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg
     

  • Öffentliche Führung

    Backstage. Hinter den Kulissen des Ausstellungsbetriebs

    mit Marcel Meier

    Welche Infrastruktur und Logistik ist für einen Museumsbetrieb notwendig? Wie werden Räume klimatisiert? Wie kommt das Licht in den Ausstellungsraum? Was sind die Herausforderungen beim Hängen einer Ausstellung? Was ist beim Handling mit Kunstwerken zu beachten? Was geschieht im Museum, wenn am Montag das Haus geschlossen ist?

    Marcel Meier, der Leiter der Museumstechnik und des Depots, führt Sie neben den Ausstellungsräumen auch in Werkstatt, Lager und Anlieferung – Räume, die dem Museumsbesucher normalerweise nicht zugänglich sind. Gleichzeitig lernen Sie die Architektur und Haustechnik kennen.

  • Öffentliche Führung

    Reservoir Moderne

    mit Fabian Flückiger

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Berlin – Die Sinfonie der Grossstadt

    von Walter Ruttmann, DE 1927, 65'

    Berlin – Die Sinfonie der Grossstadt beginnt am Morgen in den leeren Strassen der Stadt, erreicht seinen Höhepunkt in der Hektik des Arbeitstages und endet bei den Vergnügungen am Abend. Walter Ruttmann hat die Filmaufnahmen als Ausgangspunkt für eine Montage genommen, deren Rhythmus hypnotisiert, dem Zuschauer ein Geschwindigkeitserlebnis vermittelt und die einen neuen Sinn erzeugt, der über die Gegenständlichkeit der Filmaufnahmen hinausgeht.

    So sagte Ruttmann, der davor hauptsächlich abstrakte Filme mit Farben und Formen gemacht hatte, über sein Werk: «Während der langen Jahre meiner Bewegungsgestaltung aus abstrakten Mitteln liess mich die Sehnsucht nicht los, aus lebendigem Material zu bauen, aus den millionenfachen, tatsächlich vorhandenen Bewegungsenergien des Grossstadtorganismus eine Film-Sinfonie zu schaffen.»

  • Take Away

    Kirchner, Léger, Scully & mehr. Werke aus der Hilti Art Foundation

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • APRIL 2018
  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!
    für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.


    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14 bis 17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!
    für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.
     

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14 bis 17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri


    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    A List of Names of Artists I Like
    Streifzug durch Kirchner, Léger, Scully & mehr
    und Reservoir Moderne

    mit Christiane Meyer-Stoll

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.
     

    Details zur Ausstellung Kirchner, Léger, Scully & mehr. Werke aus der Sammlung der Hilti Art Foundation

  • Film

    Menschen am Sonntag

    von Robert Siodmak und Edgar G. Ulmer,
    DE 1930, 75'

    Ein Spielfilm, der wie ein Dokumentarfilm aussieht und die Kinematografie in den letzten Jahren der Weimarer Republik unerwartet um eine realistische Komponente bereicherte – mit einer Einfühlsamkeit, einer Menschlichkeit und einer Neugier für die alltäglichen Dinge, die bis dato im deutschen Film unbekannt gewesen waren. Einer der letzten Stummfilme wurde zum Glücksfall, an dem vier junge, bis dahin namenlose Cinéasten beteiligt waren: Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Billie (später Billy) Wilder sowie Fred Zinnemann. Ihre Idee war einfach: Man wollte mit vier jungen Laiendarstellern an realen Schauplätzen einen Berliner Sommer-Sonntag im Grünen drehen. Im Geflirr von Wasser, Wald und Sonnenlicht: kleine Geschichten über Liebeslust und Liebesleid, vom Glück der arbeitsfreien Zeit und vom Abschied, wenn der Sonntag zu Ende geht.

    «Menschen am Sonntag wirkt wie ein Gegenfilm zu Walter Ruttmanns Berlin – Die Sinfonie der Grossstadt von 1927. Dort wurde die Stadt als Megamaschine definiert, alles Sichtbare einer mechanischen Bewegung unterworfen. Dagegen widmet sich dieser Film den ‹Menschen›, interessiert sich für die lebendigen Details, zeigt die andere Seite der hektischen Stadt, die Ruhe eines sommerlichen Sonntages.» Karl Prümm

  • Take Away

    Reservoir Moderne

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    Robert Altmann (1915–2017)

    mit Fabian Flückiger

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • MAI 2018
  • Atelier Berlin

    Annett Höland. Berliner Blau

    Künstler berichten über ihre Erfahrungen des Berlin-Aufenthalts

    Seit Herbst 2006 bietet das Land Liechtensteiner Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit, für mehrere Monate in Berlin, einem der aktuellen Zentren der zeitgenössischen Kunst, zu leben und zu arbeiten. In loser Folge laden das Kunstmuseum Liechtenstein und das Amt für Kultur die Künstler und Künstlerinnen ein, nach ihrem Berlin- Aufenthalt von ihren Eindrücken, Arbeiten und Erfahrungen im Rahmen einer Abendveranstaltung im Museum zu berichten.

    Der Abend steht im Zeichen der Blaupause: Als weitere Ausgabe von «Berliner Blau», einer im Herbst 2017 im Liechtensteiner Atelier in Berlin gestarteten Reihe von Abenden, die mit gemeinsamen Essen und Drucken zum Teilen von Erfahrungen einladen. «Blaupause» steht sinnbildlich auch dafür, den Dingen ihre Zeit zu geben, damit das eine zum anderen finden kann. So wurde ein als Buch gedachtes Projekt während des Berlin-Aufenthalts zum bewegten Bild.

    Eine Anmeldung ist erwünscht.


    Annett Höland (* 1985) studierte in London und Arnheim Grafikdesign. Seit 2011 ist sie als freischaffende Grafikdesignerin tätig, realisiert Auftragsarbeiten und initiiert eigene Projekte, Workshops und Ausstellungen.

  • Eine Stunde

    Reservoir Moderne

    mit Christiane Meyer-Stoll

    Jeweils am ersten Sonntag im Monat widmen wir uns eine Stunde lang grundlegenden Fragen der Kunstgeschichte. Anhand von ausgewählten Kunstwerken beleuchten wir kunsthistorische Aspekte, untersuchen Entwicklungen, tauchen in Themenstellungen ein und erkunden, was uns die Kunst für unsere persönliche Erfahrungswelt mitgeben kann. Ein ausgewähltes Thema bildet den Schwerpunkt für den jeweiligen Sonntag. Jeder Termin ist einzeln besuchbar.

    Kosten
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Während der Schulferien (FL) keine Führung.

  • Familien-Atelier

    Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst
    für Kinder ab 5 Jahren mit erwachsener Begleitperson

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unterschiedlichen Angeboten willkommen. Verschiedene Aktivitäten laden dazu ein, den Besuch im Museum nach eigenen Vorlieben zu gestalten.

    Den ganzen Nachmittag ist das Museums-Atelier geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Und auch von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    14–17 Uhr
    Museums-Atelier mit verschiedenen Aktivitäten

    14.30 und 15.30 Uhr
    Familien-Streifzug (15 Minuten): Zusammen ein Kunstwerk entdecken

     

    Kosten
    CHF 5.– pro Person, ohne Anmeldung


    Die Parkplätze im Städtle sind am Sonntag kostenfrei.

  • Internationaler Museumstag

    Taggen, Sharen, Liken
    Das hypervernetzte Museum

    im Städtle von Vaduz

    Ein Tag fürs Museum! Auf der ganzen Welt bieten über 30'000 Museen am Internationalen Museumstag ein besonderes Programm. So auch in Vaduz: Im Städtle sind das Kunstmuseum, das Landesmuseum und das  Postmuseum mit dabei.

    Am Internationalen Museumstag mit dem diesjährigen Motto «Taggen, Sharen, Liken. Das hypervernetzte Museum» entdecken wir das Kunstmuseum Liechtenstein auf besondere Art und Weise.

    Der Eintritt in die Museen ist an diesem Tag frei.

    Ab März 2018 finden Sie detaillierte Informationen zum Programm.

  • Vortrag

    100 Jahre Avantgarde

    von Margarete Vöhringer
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Nach der Oktoberrevoution 1917 war nichts mehr beim Alten. Eine neue Gesellschaftsform – der Sozialismus – sollte entstehen. Alle Bereiche des Lebens wurden umstrukturiert. Eines der radikalsten Ziele war der «Neue Mensch». Auf die Künstler der Russischen Avantgarde übte die Idee des Neuen grosse Faszination aus, sodass gerade sie sich auch praktisch am gesellschaftlichen Umbau beteiligten. Dabei entwickelten sie einige der zentralen Merkmale moderner Kunst, die bis in die Gegenwartskunst weiterwirken, wie die Abwendung von Tradition und Akademismus, Originalität, Abstraktion, Technikeuphorie, Herabwertung des Originals und das Verschwinden des Autors. Einzigartigerweise begaben sie sich aber nicht in die politische Opposition, sondern ins Zentrum der Macht. Wo stehen die Künste heute?

    Margarete Vöhringer ist seit 2017 Professorin für Materialität des Wissens an der Georg-August- Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Künste (v. a. zeitgenössische und moderne) im wissensgeschichtlichen Horizont sowie Materialität und Ästhetik der Wissenschaften. Autorin u. a. von Avantgarde und Psychotechnik. Wissenschaft, Kunst und Technik der Wahrnehmungsexperimente in der frühen Sowjetunion (Göttingen 2007).

  • Film

    Lumière

    von Thierry Frémaux, FR 2016, 90'

    1895 erfanden Auguste und Louis Lumière den Kinematografen und drehten die ersten Filme der Geschichte. Regie, Kamerafahrten, Spezialeffekte – die beiden Brüder prägten auch die Kunst der Filmgestaltung mit.

    Thierry Frémaux' spannende Zusammenstellung ihrer teils weltberühmten, teils neu zu entdeckenden Meisterstücke in restaurierten Kopien ist eine bewegende Reise zu den Anfängen des Kinos.

    Die unvergesslichen Film-Juwelen bieten darüber hinaus einen einmaligen Blick auf die Welt an der Schwelle zum 20. Jahrhundert.

  • Öffentliche Führung

    Kirchner, Léger, Scully & mehr. Werke aus der Hilti Art Foundation

    mit Christina Jacoby

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • JUNI 2018
  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • AUGUST 2018
  • Staatsfeiertag

    Staatsfeiertag am 15. August

    Streifzüge, Kinderprogramm und freier Eintritt

    Am Staatsfeiertag gehört das Kunstmuseum neben dem Feuerwerk und der einmaligen Atmosphäre in Vaduz zu den Hauptattraktionen. Die Ausstellungen und das Café sind ein einzigartiger Kontrast zu den Angeboten im Städtle und im Land. Mehrere Tausend Menschen besuchen an diesem Tag das Museum. Die Ausstellungsräume bieten eine anregende Auszeit vom bunten Treiben.