• SEPTEMBER 2019
  • Take Away

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst im Atelier des Kunstmuseums kreativ. Malend und zeichnend erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.

    Uhrzeit
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
    mit Beate Frommelt, Künstlerin

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Das Programm wird koordiniert von Demenz Liechtenstein.

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Johann Kräftner, Direktor LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna, und
    Friedemann Malsch

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • OKTOBER 2019
  • Öffentliche Führung

    Composition ’19
    Thomas Struth in der Hilti Art Foundation

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

     

  • Lange Nacht der Museen

    ORF-Lange Nacht der Museen

    mit Kurzführungen und Musik

    Der Österreichische Rundfunk organisiert zum 20. Mal die Lange Nacht der Museen.

    Kunstreise durch die Jahrhunderte
    Anlässlich des Jubiläums «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» präsentieren sich vier Sammlungen in einer Ausstellung: Ausgewählte Werke aus den Beständen der Fürstlichen Sammlungen, der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Hilti Art Foundation sowie der Sammlung Batliner treten miteinander in einen mehrere Jahrhunderte überspannenden Dialog.

    Die Hilti Art Foundation zeigt in ihren Ausstellungsräumen Fotografien des renommierten deutschen Künstlers Thomas Struth, von diesem selbst kombiniert mit Gemälden und Skulpturen aus der Sammlung (nur noch bis 6. Oktober).

    Spritztouren ab 18 Uhr
    Führungen durch die Ausstellungen, jeweils zur vollen Stunde.

    Musik: Puck & Tatti, 21.30 und 22.30 Uhr
    Das liechtensteinische Duo Karin Ospelt und Roger Szedalik spielt Jazz, Soul und Pop und alles dazwischen.

  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.
     

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.
     

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Einführung für Lehrpersonen

    Von der Zukunft der Vergangenheit

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg
     

  • Öffentliche Führung

    Informelle Malerei
    Die Freiheit des Einzelnen
    Aus der Sammlung Veronika und Peter Monauni

    mit Peter Monauni und Fabian Flückiger

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Einführung für Lehrpersonen

    Von der Zukunft der Vergangenheit

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

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  • Take Away

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    30 Minuten Kurzführung

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Im Dezember (während der Schulferien FL) keine Führung.

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

     

  • Vernissage

    Composition 19/20
    Epidermis, Conditio humana & Kosmos

    Die Ausstellung Composition 19/20 ist die fünfte Präsentation von Werken aus der Sammlung der Hilti Art Foundation seit Eröffnung ihres Ausstellungsgebäudes im Mai 2015.

     

  • NOVEMBER 2019
  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Öffentliche Führung

    Composition 19/20
    Epidermis, Conditio humana & Kosmos

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

     

  • Sonderveranstaltung

    Geburtstagsbrunch
    «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein»

    mit Frühstücksbuffet, Ausstellungsrundgang und Mal-Atelier für Kinder, mit Anmeldung

    Anlässlich des 300. Geburtstages des Fürstentums Liechtenstein lädt das Kunstmuseum Liechtenstein am Sonntag, den 10. November 2019 zu einem Familien-Geburtstagsbrunch ein. Gestartet wird mit einem Frühstücksbuffet im Museums-Café. Anschliessend können Besucherinnen und Besucher zusammen mit bekannten Liechtensteiner Persönlichkeiten die Jubiläumsausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit besichtigen. Prominente aus Wirtschaft, Kunst und Kultur stellen im Rahmen des Rundgangs ihr persönliches Lieblingswerk vor.

    Für Kinder steht das Mal-Atelier von 10–13 Uhr offen.

    Ein Sonntag im Museum der ganz besonderen Art.

    Kosten: CHF 20.–
    Kinder bis 8 Jahre gratis.

    Um Anmeldung wird gebeten:
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

     

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  • Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst

    für Kinder ab 5 Jahren und ihre (Gross-) Eltern

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unter- schiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemein- samen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    Museums-Atelier

    14–17 Uhr

     

    Familien-Streifzug (Kurzführung 315min)

    14.30 Uhr und 15.30 Uhr: gemeinsam ein kunstwerk entdecken

     

    Kosten

    CHF 5.– pro Person

    ohne Anmeldung

  • Lesung

    Echo

    Szenische Lesung mit Siemen Rühaak und Georg Rootering

    Texte u.a. von Homer, Leonardo da Vinci, William Shakespeare, Friedrich Dürrenmatt und Andrei Tarkovsky.

    Der Schauspieler Siemen Rühaak und der Regisseur Georg Rootering nehmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine literarisch-musikalische Reise durch die Räume der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit. In vier Stationen, die Exkursionen von Suchenden gleichen, begegnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vielschichtigen Figur Odysseus, dem Astronauten Michael Scott Hopkins, dem Universalgenie Leonardo da Vinci oder dem Naturforscher Alexander von
    Humboldt.

    Untermalt wird die szenische Lesung mit Musik u.a. von George Crumb, Claudio Monteverdi, Arvo Pärt und John Cage.

    Siemen Rühaak wirkt in zahlreichen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Auszeichnung mit dem Grimme-Preis 1995.

    Georg Rootering, Leiter des TAK Theater Liechtenstein von 1997–2006. International erfolgreiche Inszenierungen im Musiktheater.

     

  • Film

    Die Abenteurer der modernen Kunst

    Folge 1 und 2 der 6-teiligen Serie:
    Die Zeit der Bohème (1900–1906)
    Picasso & Co (1906–1916)
    von Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux, FR 2015, je 50'
    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

    Die Zeit der Bohème (1900–1906)
    Basierend auf den Büchern des Schriftstellers Dan Franck taucht der Film in das Pariser Künstlerleben Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein. Die Zeit der Bohème erzählt von der Zeit, als man in Paris als junger Künstler frei und praktisch ohne Geld leben konnte. Es herrschte Aufbruchsstimmung, und trotz kleiner Konkurrenzkämpfe arbeiteten die noch unbekannten Künstler mit Verve zusammen – und stellten die Kunst auf den Kopf.

    Picasso & Co (1906–1916)
    Der zweite Teil erzählt von den ersten Erfolgen der jungen Künstler, die in Paris zusammengefunden haben. Es kommt zu freundschaftlichen Dissonanzen unter Picasso und seinen Freunden. Diese wurden mit ausgelöst von Vermutungen, der junge Spanier Picasso könnte in den Raub der Mona Lisa verwickelt sein.

    Die Abenteurer der modernen Kunst
    Die sechsteilige Serie Die Abenteurer der modernen Kunst gibt mit einer fulminanten Mischung aus Archivmaterial und Animationen Einblick in das Pariser Künstlerleben zwischen 1900 und 1945. Lebendig und detailgetreu vermittelt das Autorinnentrio Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux atmosphärische Stimmungsbilder.

    Der Filmclub im Kunstmuseum zeigt alle sechs Folgen verteilt auf drei Abende.

  • Take Away

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Im Dezember (während der Schulferien FL) keine Führung.

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

     

  • Yoga mit Picasso

    Qi-Gong

    mit Hanni Schierscher
    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Qi Gong ist die traditionelle Gesundheitsvorsorge Chinas. Sie bezeichnet eine Fülle von Atem-, Meditations- und Bewegungsübungen. Diese Übungen sollen die Qi- oder Energieflüsse im Körper anregen und harmonisieren. Durch das Seminar begleitet Sie die Liechtensteiner Künstlerin Hanni Schierscher.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

  • DEZEMBER 2019
  • Konzert

    Konzert anlässlich «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein»

    mit Anja Lechner (Cello) und Pablo Márquez (Gitarre)
    Eine Veranstaltung der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft in Kooperation mit dem Kunstmuseum Liechtenstein.

    Anja Lechner und Pablo Márquez tragen Stücke im Duo und auch solo vor. Mit Kompositionen von Luys de Narváez (um 1500 – nach 1550), Tobias Hume (1569–1645) über Johann Sebastian Bach (1685–1750) und Franz Schubert (1797–1828) zu Radamés Gnattali (1906–1988), György Kurtág (* 1926) und Valentin Silvestrov (* 1937) wird ein musikalischer Bogen über sechs Jahrhunderte gespannt. Kernstück der Matinee sind die Kompositionen von Franz Schubert, die von Anja Lechner und Pablo Márquez neu transkribiert 2018 auf der CD Die Nacht erschienen (ECM 2555).

    Anja Lechner wurde bei Heinrich Schiff und János Starker ausgebildet. Sie spielt solo als auch solistisch mit Orchester und tritt in kammermusikalischen Projekten auf, bei denen sie oftmals alte und neue Musik gegenüberstellt. Konzertreisen und Festivalauftritte führen sie durch Europa, Asien und Amerika. Viele ihr gewidmete Werke von Komponisten wie Valentin Silvestrov, Tigran Mansurian, Tõnu Kõrvits, Zad Moultaka oder Dino Saluzzi hat die Cellistin uraufgeführt. Beim Label ECM sind bislang mehr als 20 Aufnahmen erschienen, unter anderem mit dem Tallinn Chamber Orchestra, der Amsterdam Sinfonietta, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja, dem Rosamunde Quartett, mit Dino Saluzzi, dem Tarkovsky Quartet und dem Pianisten François Couturier. Sie lebt und unterrichtet in München.

    Die Klangkultur und stilistische Bandbreite des an der klassischen Gitarre ausgebildeten Argentiniers Pablo Márquez lassen seine Konzerte zu einem eindrücklichen Erlebnis werden. Er konzertiert regelmässig weltweit, zum Beispiel im Concertgebouw Amsterdam, dem Teatro Colón Buenos Aires oder der Philharmonie Paris. Márquez arbeitet mit einigen der grossen Komponisten unserer Zeit zusammen, darunter Luciano Berio, György Kurtág und Mauricio Kagel. Für seine Einspielungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise wie den Grand Prix du Disque, den italienischen Amadeus-Preis, den RTL Classique d'Or oder die Auszeichnung «Beste Einspielung Alter Musik». Seine Ausbildungsklasse an der Musik-Akademie Basel zählt zu den angesehensten weltweit.

     

  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Gespräch

    Dialog über das Menschliche in Zeiten der Wende

    mit Christian Hörl, Stefan Sprenger, Matthias Brüstle und Christiane Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Stein Egerta und dem Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit.

    Wir fischen alle mit unterschiedlichen Netzen in der Wirklichkeit.
    Hans-Peter Dürr, Physiker und Essayist (1929–2014)

    Menschen haben Licht- und Schattenseiten. Beides macht sie wesentlich aus. Der jeweilige Kontext, in dem sich ein Mensch befindet, bringt die eine oder andere Seite zum Klingen. Die Auswirkungen zeigen sich in Familien, beruflichen Feldern und in der Gesellschaft über Jahre hinweg. Meist geschieht dies unterbewusst, individuell und kollektiv. Derzeit stehen den Menschen aber Resonanzräume zur Verfügung wie vermutlich noch nie in der Menschheitsgeschichte. Selbst in Gegenden, in denen die Gemeinschaft auf den ersten Blick noch einen sehr starken Einfluss zu haben scheint, machen sich Menschen auf den Weg und verändern über ihr Tun und Sein sich selbst und ihre Gemeinschaft. Auf der anderen Seite bleiben so manche Resonanzräume weiterhin vielen Menschen verschlossen, weil sie von der Geschwindigkeit, dem Lärm und den Möglichkeiten in unserer Welt beeinflusst werden. Das Leben entwickelt sich im Zusammenspiel zwischen dem ökologischen, dem sozialen und dem individuellen Körper.

    Mensch-Sein hat grundsätzlich etwas Brüchiges und Verletzliches. So kann sich faktisch niemand mehr den Auswirkungen des Klimawandels entziehen, so sehr er oder sie das auch möchte. In Kooperation mit anderen Menschen lassen sich schwierige Fragen besser ergründen. Mit all diesen Themen beschäftigt sich Christian Hörl in seinem Buch Unvollkommen vollkommen (2017).

    An diesem Abend bringt er seine Gedanken in Austausch mit dem Liechtensteiner Autor Stefan Sprenger, Matthias Brüstle vom Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit und Christiane Meyer-Stoll vom Kunstmuseum Liechtenstein. Alle Teilnehmenden werden anschliessend zum Austausch in einen Kreisdialog eingeladen. Dies ist eine Gesprächsform, mit der Menschen gemeinsam der Wahrheit näherkommen und Neues entdecken können.

    Christian Hörl, ehemaliger Unternehmensberater und Buchautor, war von 2006–2016 Projektleiter des Dialogprojekts im Jugend- und Bildungshaus Arbogast, Götzis, sowie Mitveranstalter der «Projekte der Hoffnung» in Vorarlberg.

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Hans-Jörg Rheinberger, Naturwissenschaftler und Wissenschaftshistoriker, und Christiane
    Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Film

    Die Abenteurer der modernen Kunst

    Folge 3 und 4 der 6-teiligen Serie:
    Weltmetropole Paris (1916–1920)
    Die Strassenkünstler von Montparnasse (1920–1930)
    von Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux, FR 2015, je 50'

    Weltmetropole Paris (1916–1920)
    Der dritte Teil der Animationsserie handelt von Solidarität, Liebe und dem Beginn des Surrealismus. In Montparnasse hungern die ausländischen Künstler, von denen viele vor antisemitischen Pogromen aus Osteuropa geflohen sind. Einige von ihnen, darunter auch Marc Chagall, leben in der Künstlersiedlung La Ruche. Der Alltag der ausländischen Maler in Paris während des Ersten Weltkriegs ist von Hunger geprägt. Im Gemeinschaftsatelier La Ruche halten sie sich gegenseitig über Wasser.

    Die Strassenkünstler von Montparnasse (1920–1930)
    Als Antwort auf die Absurdität des Krieges bahnt sich die dadaistische und surrealistische Revolution an. In Paris prägen André Breton und Louis Aragon die Szene.

    Dalí kommt voller Ehrgeiz und Tatendrang aus Spanien und dreht gemeinsam mit Luis Buñuel den Film Ein andalusischer Hund, bevor er an den Rand der surrealistischen Bewegung gerät. Als in Europa die faschistischen Kräfte immer stärker werden, nehmen auch unter den Surrealisten die politischen Gegensätze zu.

    Die Abenteurer der modernen Kunst
    Die sechsteilige Serie Die Abenteurer der modernen Kunst gibt mit einer fulminanten Mischung aus Archivmaterial und Animationen Einblick in das Pariser Künstlerleben zwischen 1900 und 1945. Lebendig und detailgetreu vermittelt das Autorinnentrio Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux atmosphärische Stimmungsbilder.

    Der Filmclub im Kunstmuseum zeigt alle sechs Folgen verteilt auf drei Abende.

    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

  • Yoga mit Picasso

    Atemstunde

    mit Ute Blapp
    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Die ausgebildete Atempädagogin Ute Blapp nimmt Sie mit auf eine spannende Reise. Während 45 Minuten treten Sie durch gezielte Atemübungen in einen inneren Dialog. Durch die gewonnene körperliche Bewusstheit kann Kunst neu erlebt werden – für mehr Lebensfreude und Gelassenheit.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • JANUAR 2020
  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Uwe Wieczorek, Kurator der Hilti Art Foundation, und Christiane Meyer-Stoll

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Film

    Die Abenteurer der modernen Kunst

    Folge 5 und 6 der 6-teiligen Serie:
    Libertad! (1930–1939)
    Mitternacht in Paris (1939–1945)
    von Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux, FR 2015, je 50'
    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

    Libertad! (1930–1939)
    Europa ist zerrissen zwischen rechter Ideologie und Kommunismus. Der fünfte Teil der Serie thematisiert den aufkommenden Faschismus in den 1930er-Jahren und die Stellungnahmen der Künstler. Louis Aragon ist begeistert von Stalin und verrät die Surrealisten. Auch André Gide reist nach Moskau. Fotografen, Journalisten und Schriftsteller aus der ganzen Welt zieht es nach Spanien. George Orwell, Pablo Neruda und Ernest Hemingway engagieren sich gegen Franco. 1937 malt Picasso in Paris das Monumentalbild Guernica, eine Anklage gegen die Gewalt des Franco-Regimes und den Faschismus.

    Mitternacht in Paris (1939–1945)
    Der Zweite Weltkrieg bricht aus. Im Juni 1940 wird Frankreich besetzt, viele Künstler und Intellektuelle verlassen Europa. Wer bleibt, versucht sich irgendwie über Wasser zu halten und setzt seine künstlerische Arbeit fort, um ein Zeichen gegen die Besatzer zu setzen oder ganz einfach, um zu überleben. Einige kollaborieren, andere leisten Widerstand, viele arrangieren sich und manche bezahlen ihr Engagement mit dem Leben.

    Die Abenteurer der modernen Kunst
    Die sechsteilige Serie Die Abenteurer der modernen Kunst gibt mit einer fulminanten Mischung aus Archivmaterial und Animationen Einblick in das Pariser Künstlerleben zwischen 1900 und 1945. Lebendig und detailgetreu vermittelt das Autorinnentrio Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux atmosphärische Stimmungsbilder.

    Der Filmclub im Kunstmuseum zeigt alle sechs Folgen verteilt auf drei Abende.

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Johann Kräftner, Direktor LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna, und
    Christiane Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst

    für Kinder ab 5 Jahren und ihre (Gross-) Eltern

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unter- schiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemein- samen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    Museums-Atelier

    14–17 Uhr

     

    Familien-Streifzug (Kurzführung 315min)

    14.30 Uhr und 15.30 Uhr: gemeinsam ein kunstwerk entdecken

     

    Kosten

    CHF 5.– pro Person

    ohne Anmeldung

  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Einführung für Lehrpersonen

    Immer wieder neu: Werke aus der Hilti Art Foundation

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Sabina Studer und Doris Defranceschi

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • Take Away

    Composition 19/20
    Epidermis, Conditio humana & Kosmos

    30 Minuten Kurzführung

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Im Dezember (während der Schulferien FL) keine Führung.

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

     

  • Yoga mit Picasso

    N.N.

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • FEBRUAR 2020
  • Einführung für Lehrpersonen

    Immer wieder neu: Werke aus der Hilti Art Foundation

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Sabina Studer und Doris Defranceschi

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg